Netzwerk Neue Medien
Das Netzwerk Neue Medien ist ein Zusammenschluss von Akteurinnen und Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft, die der grünen Idee nahe stehen. Ziel des Netzwerks ist es, die öffentliche Diskussion um gesellschaftspolitische Aspekte der Neuen Medien zu stärken.
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*iPod:youTube* Das Internet und die Zukunft der Musik
05.09.2006: Podiumsdiskussion mit anschließender Lounge, veranstaltet von Heinrich-Böll-Stiftung und Netzwerk Neue Medien Dienstag, den 19. September 2006 um 20:00 Uhr; Grüner Salon der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, mit:
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Privacy und Datenschutz: Auf dem Weg zu einer politischen Bewegung?
23.06.2006: Vortrag und Diskussion mit Colin Bennett, Victoria/Kanada
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Demo gegen Überwachung in Berlin am Samstag, den 17. Juni
14.06.2006: Das Netzwerk Neue Medien ruft mit vielen anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen zu einer Demonstration in Berlin gegen die zunehmende Überwachung der BürgerInnen auf.
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Deutsche Bürgerrechtsorganisationen ...
16.05.2006: In den letzten Tagen ist bekannt geworden, dass der amerikanische Geheimdienst NSA die Telefon-Verbindungsdaten von 200 Millionen Amerikanern sammelt. Es handelt sich dabei um die "größte Datenbank der Welt". Die gespeicherten Kommunikationsdaten werden automatisch auf Auffälligkeiten geprüft; "soziale Netzwerke" der Gesprächsteilnehmer werden offengelegt.
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Mehr Freiheit wagen - auch im Umgang mit Kulturgütern!
22.03.2006: Markus Beckedahl, Vorsitzender des Netzwerk Neue Medien (NNM) erklärt zur heutigen Verabschiedung des neusten Entwurfes der Urheberrechtsnovelle durch das Bundeskabinett:
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Widerstand gegen geplante Vollprotokollierung der Telekommunikation -
Gemeinsame ...
07.02.2006: Berlin, 07.02.2006 - Zehn Verbände, darunter der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und der Chaos Computer Club (CCC), bezeichnen die geplante Datenspeicherung als "inakzeptabel". "Sie bewirkt keinen verbesserten Schutz vor Kriminalität, kostet Millionen von Euro, gefährdet die Privatsphäre und die Sicherheit Unschuldiger, beeinträchtigt vertrauliche Kommunikation und ebnet den Weg in eine immer weiter reichende Massenüberwachung der Bevölkerung", heißt es in der gemeinsamen Erklärung der Verbände. Die Vereinbarkeit einer Vorratsdatenspeicherung mit den Grundrechten solle gerichtlich überprüft werden.
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Gemeinsame Erklärung zur Vorratsdatenspeicherung in Deutschland
07.02.2006: Berlin, 07.02.2006 - In einer gemeinsamen Erklärung vom Dienstag sprechen sich Datenschützer, Verbraucherschützer und Journalisten gegen die von der Bundesregierung befürwortete "Vorratsspeicherung von Telekommunikationsdaten" aus. EU-Pläne sehen vor, dass künftig jede Benutzung von Telefon, Handy und Internet protokolliert werden soll, damit Strafverfolgungsbehörden auf diese Informationen zugreifen können. Nachdem das Europäische Parlament im Dezember grünes Licht gab, steht die Entscheidung der EU-Justizminister noch aus.
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Vorratsdatenspeicherung verhindern - jetzt!
08.12.2005: Nächste Woche wird es konkret im Europaparlament: Die Vorratsdatenspeicherungs-Richtlinie steht am Dienstag zur Diskussion im Plenum und soll am Mittwoch in erster Lesung abgestimmt werden.
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Einführung der biometrischen Reisepässe - Erkennungsdienstliche Behandlung auf den ...
04.10.2005: Einführung der biometrischen Reisepässe von Chaos Computer Club e.V. (CCC), Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (FifF), JungdemokratInnen/Junge Linke und dem Netzwerk Neue Medien e.V.
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"Fenster zu, es zieht!"
18.08.2005: Das Netzwerk neue Medien, der Chaos Computer Club und die Grüne Jugend üben Kritik an Microsoft-Lobbyveranstaltung im Berliner Abgeordnetenhaus am 18.8.2005.
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