Wissenswertes
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Wie hoch sind die Kreditzinsen zur Zeit?
Dass jeder sich die niedrigsten Zinsen
für einen aufgenommen Kredit wünscht , versteht sich von selbst. Da
die Lage am Kreditmarkt zur Zeit aber sehr unvorteilhaft ist, wäre
es wohl am besten im Moment gar keinen Kredit aufnehmen zu müssen.
Sollte man sich aber doch in einer derartig verzwickten Lage befinden
und nicht an einem Kredit vorbeikommen, dann ist es unerlässlich
einige Punkte zu befolgen. Sonst könnte der Kredit richtig teuer
werden. Wichtig ist eine Bindung des Zinssatzes an einen Indikator
wie EURIBOR oder LIBOR samt eines vereinbarten Aufschlages. Des
weiteren ist es notwendig sich die vertragliche Regelung der Zinsen
genau anzuschauen, da manche Banken mit günstigen Zinsen locken, die
aber dann nur eine gewisse Zeit gültig sind. Am besten man
informiert sich vorher und vergleicht alle in Frage kommenden
Angebote sorgfältig.
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Geldhaie, Kreidithaie und andere Raubtiere
Leere Taschen? Nichts am Konto? Gebrandmarkt durch Schufa oder KSV? Das Schlechteste was sie in dieser Situation tun können, ist sich an einen Kredithai oder Geldhai zu wenden. Diese bewerben ihre „Dienstleistungen“ oft mit verlockenden Angeboten, wie „Kredit ohne Schufa“ oder „Kredit ohne Bonitätsprüfung“. Jemand der nicht in dieser Situation steckt, hat leicht reden, könnte man sich denken und „in der Not schmeckt jedes Brot“. Doch es gibt andere Möglichkeiten aus einer derartigen Misere wieder herauszukommen, ohne sich auf einen Kredithai einlassen zu müssen. Rat und Unterstützung bieten diverse Schuldnerberatungsstellen. Sie helfen bei der Erstellung eines persönlichen Finanzplanes und bei Schriftverkehr mit Banken und anderen Gläubigern. Denn das Problem ist ja meist nicht Geldmangel , sondern eine falsche Handhabe von Ausgabe und Einnahmen. Das heißt mit einer einmaligen Finanzspritze – egal ob von Bank, Kreditinstitut oder Geldhai – ist es sowieso nie getan, wenn...
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Glauben und Heilen?
Sind Krankheiten ausschießlich durch Medikamente oder Therapien heilbar
oder spielt vielmehr die Haltung des Betroffenen zu seiner eigenen
Krankheitssituation eine entscheidende Rolle?
Der ORF hat hierzu
gestern zwei Beiträge ausstrahlt, die sich mit der Interdependenz von
Glauben und Heilen befassen: http://programm.orf.at/?story=7795
Doch
wie genau dieser Effekt von Geist auf Körper ausschaut (der übrigens
auch mit einer rein materialistischen Wirklichkeitsauffassung
vertretbar ist), ist schwer zu beurteilen.
Fest steht, dass eine
positive Haltung die Heilung begünstigen kann, ob diese jedoch
ausreicht, eine Krankheit insgesamt zu heilen, ist fraglich...
Was haltet Ihr davon?
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